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WIE IST DAS GEMACHT
PIET MONDRIAN. EINE RÄUMLICHE ANEIGNUNG EINE ERZÄHLUNGZU PRODUKTION UND KONSTRUKTION
HEIMO ZOBERNIG
WED, 31.5.2023, 18:30 – HÖRSAAL 7, TU WIEN

Heimo Zobernig befasst sich in seinem seit Mitte der 1980er Jahre entstehenden Werk unter anderem immer wieder mit der Gestaltung von Räumen, der Präsentation von Kunst, der Beziehung von Architektur und Skulptur, wie zum Beispiel im Rahmen seiner Raum-Installation für den Österreichischen Pavillon auf der 56. Biennale von Venedig 2015. Er publizierte eine eigene Farbenlehre und befasste sich eingehend mit geometrischen Abstraktionen wie jenen von Piet Mondrian.

2019 entwickelte Heimo Zobernig für den Lichthof des Albertinum in Dresden eine begehbare Raum-Skulptur, die als Teil der Ausstellung Zukunftsräume präsentiert wurde. Ihre Gestaltung basiert auf einem Entwurf von Piet Mondrian aus dem Jahr 1926 für ein Zimmer in der Villa der Dresdner Kunstsammlerin Ida Bienert.

Heimo Zobernig (1958*) ist Künstler. 1994-1995 Gastprofessur an der HFBK Hamburg. 1999-2000 Professur an der Städelschule in Frankfurt. 2000-2021 Professur für Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Ausgewählte Ausstellungen: documenta, Kassel 1992; Kunsthalle Bern 1994; The Renaissance Society, Chicago 1996; documenta, Kassel 1997; Skulptur Projekte Münster 1997; Portikus Frankfurt 1999; mumok Wien 2002; Kunsthalle Basel 2003; Biennale Sydney 2004; Tate St. Ives, Cornwall 2008; Fundação Calouste Gulbenkian, Lisbon 2009; CAPC Bordeaux 2009; Palacio de Velázquez, Museo Reina Sofía, Madrid 2012; Mudam Luxembourg 2014; kestnergesellschaft, Hannover 2014; Austrian Pavilion, 56. Biennale di Venezia 2015; KUB, Bregenz 2015; Malmö Konsthall 2016; Museum Ludwig, Köln 2016; MIT List, Cambrigde MA 2017; Sharjah Art Museum 2018; Galerija Kula, Split 2019; MSU, Zagreb 2019; mumok Wien 2021; MARe, Bukarest 2021.

www.heimozobernig.com