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DIE WOHNUNGSFRAGE: GEDANKEN ZUR SITUATION DES WOHNBAUS IN VORARLBERG
VERENA KONRAD [vai]
IN CONVERSATION WITH MICHAEL OBRIST
TUE, 19.3.2024, 18:00 – HÖRSAAL 7, TU WIEN

Als Grundlage für das anschließende Gespräch skizziert die Direktorin des Vorarlberger Architektur Institutes einige Momente der jüngeren Wohnbaugeschichte in Vorarlberg, beginnend mit der Zeit der frühen Industrialisierung bis heute. Sie geht dabei besonders der Frage nach, wie die politische Dimension des Wohnens und des Wohnbaus wieder stärker in eine konstruktive gesellschaftliche Debatte münden kann. Dabei verweist sie auf die Erfahrungen der Dialogplattform vai, die sich als diskursstiftend versteht und über den Wissenstransfer hinaus, Menschen und Gruppen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Haltungen in Gesprächsformaten zusammenbringt.

Verena Konrad ist promovierte Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt Architekturgeschichte und Raumtheorien. Sie studierte an der Universität Innsbruck und unterrichtete an am Lehrstuhl für Architekturtheorie der Universität Innsbruck und an der Abteilung raum&designstrategien der Kunstuniversität Linz. Kuratorische Arbeit für die Galerie im Taxispalais und Kunsthalle Wien. Seit 2013 Leitung des vai Vorarlberger Architektur Institutes, 2018 Kommissärin und Kuratorin des Österreichischen Pavillons bei der Architekturbiennale in Venedig 2018, seit 2019 Mitglied im Universitätsrat der Universität Liechtenstein, 2019-2022 Mitglied im Kuratorium der IBA Heidelberg „Wissen schafft Stadt“ sowie Mitarbeit in zahlreichen Gremien, Kommissionen und Jurien.

v-a-i.at
wohnbau.tuwien.ac.at